WELTRANGLISTE: |
geb. am 20.02.1977 |
Sergej Pfeifer
wurde 11. im Mehrkampf der 24.Europameisterschaften 2000 in Bremen und belegte Rang 7. am
Barren. In Albstadt (Schwäbische Alb) holte er sich Anfang Mai 2000 die Krone im Turnsport - seinen ersten Deutschen Mehrkampftitel, und nach Marius Toba (1994), Andreas Aguilar ('87) und Andreas Japtok ('86) der vierte für einen Hannoveraner Turner. Am Finaltag wurde er zudem Deutscher Meister am Pauschenpferd und Vizemeister an den Ringen. Schon 1 Woche zuvor war er der erfolgreichste deutsche Mehrkämpfer beim Bundesliga- Auftakt am 29.April 2000 in Dillingen (55,85). Bereits bei den Deutschen Meisterschaften in München 1998 gewann er zweimal Gold (Boden und Barren) sowie Silber im Mehrkampf. Sein Spezialgerät ist das Pauschenpferd, aber Sergej ist auch inzwischen auch ein starker Sechskämpfer, wie der 20. Platz im Mehrkampf schon bei der WM 1997 bewiess. "Es ist die Vielseitigkeit im Turnen, die mich reizt", so Sergej und natürlich die Herausforderung im nächsten Wettkampf immer noch ein bißchen besser zu sein Die WM- Teilnahme 1999 verpasste er nur um Haaresbreite: Erst beim letzten Ausscheidungsturnen entschied sich Bundestrainer Hanschke für den Berliner Nikiferow. Sergej vollzog seinen Wettkampfstart ins Olympiajahr 2000 am ersten Märzwochenende bei "World Stars" in Moskau, Anfang April folgte sein Länderkampf-Einsatz gegen Spanien. Zum Bundesligastart in Dillingen war er der einzige Turner, mit dem Bundestrainer Hanschke, wenige Wochen vor den Europameisterschaften zufrieden war ...! Zurecht erfolgte nach den Deutschen Meisterschaften seine Nominierung in die Deutsche EM-Mannschaft 2000! Später konnte er wegen Rückenproblemen zur ersten Olympiaqualifikation im Juli 2000 nur an 4 Geräten starten, in Halle zur 2. Olympiaqualifikation ging es bereits wieder besser und er wurde für Sydney nominiert..! Beim Start im Sydney-Superdome belegte er mit der deutschen Riege einen insgesamt enttäuschenden 10. Mannschaftsplatz - nur Marius Toba konnte sich in ein Finale turnen (Ringe Rang 6).....! |
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| Überraschend kam er
dann in eine erstaunliche Herbstform: Mit der Kölnerin Lisa Brüggemann
erreichte er das Finale des Swisscups in Zürich und beim DTB-Pokal in
Stuttgart (WELTCUP!) stand er als einziger Turner in 5 Finals und wurde
Zweiter im Winnersfinal am Reck! Na bitte, es geht doch! Durch den ersatzlosen Ausfall der 2 Weltcups Montreux und Budapest fielen auch internationale Startmöglichkeiten weg. In Paris und Cottbus setzte Bundestrainer Hanschke jüngere Leute ein, so dass für Sergej in diesem Jahr der internationale Saisonstart noch bevorsteht. Das WM-Jahr 2001 hat mit dem Highlight im belgischen Gent natürlich eine klare persönliche Zielstellung. Darüber hinaus steht - die Frage nach der Führungsrolle in künftigen deutschen Auswahlriegen, der sich Sergej noch konsequenter stellen will und muss! Das Jahr 2001 sah Sergej zunächst im deutschen Team zur ersten Team-Europameisterschaft in Riesa. Schulterprobleme ließen Ende September zu den Deutschen Meisterschaften keinen Mehrkampfstart zu. Er wurde zwar Deutscher Vizemeister am Pauschenpferd, allerdings war sein WM-Einsatz noch nicht gesichert... Zu den Deutschen Titelkämpfen 2003 in Heilbronn reiste er erneut mit Knieproblemen an und musste seine Absicht, einen vollen Mehrkampf zu turnen, bereits in der 1. Kür begraben. So qualifizierte er sich nur für das Pauschenpferdfinal, wurde dort Vize.Meister und belegte hinter Champion Marius Toba Rang 6. an den Ringen. Überraschend stark bot er sich im Mai 2004 wieder bei der 1. Olympia-Qualifikation in Bad Nauheim an und verpasste bei den 70. DEUTSCHEN MEISTERSCHAFTEN in Chemnitz als jeweils Vierter an Pferd und Ringe nur knapp das Treppchen. Jedenfalls steht er wieder auf der Liste des Bundestrainers als Olympiakader 2004...! In Hannover lebt und trainiert Sergei seit 1990. An der Stadt schätzt er vor allem die Ausgehmöglichkeiten, denn für Sergej ist der Tag nicht immer mit dem Training beendet: Ist er nicht gerade auf Trainingslehrgang, so trifft man ihn am Wochenende in einer der vielen Hannoverschen Discos oder Clubs. (06.06.2004) |
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- Mechaniker,
abgeschlossene Trainerausbildung,
Zur 68.
Deutschen Meisterschaft in Leipzig 2002: |
geb. am 09.01.68 |
Marius Toba,
der Spaßvogel der Mannschaft und Deutschlands Turner mit der langjährigsten
internationalen Erfahrung. Vierzehn Jahre nach seiner ersten Europameisterschaft (JEM
Karlsruhe, 1.Ringe) stand er erneut in Bremen 2000 in einem Ringefinale und wurde
ausgezeichneter Fünfter! Sein Spezialgerät sind die Ringe, kein Wunder, schließlich hatte er lange Zeit Andreas Aguilar, den "Herrn der Ringe", als sein Vorbild. Seit 1990 leben Marius und seine Frau Livia in Hannover. Sein Sohn Andreas geht hier zur Schule und trainiert fleißig, um vielleicht eines Tages in die Fußstapfen seines Vaters zu treten, Tochter Sabrina darf mit ihren vier Jahren noch ihre Freizeit genießen. Neben dem Training arbeitet Marius als Autoverteiler bei VW. Gefragt nach seinem liebsten Urlaubsziel gibt er die Berge seines Heimatlandes Rumäniens an. Marius ist nicht nur mit seinen Leistungen, sondern mit seiner gesamten professionellen Trainings- und Wettkampfeinstellung ein absolutes Vorbild. Nach Schulterverletzung Ende der achtziger Jahre (-noch in Rumänien), nach den Achillessehnenrissen Dez/90 und Feb/91 sowie seiner Fussverletzung am 1.April 1995 kämpfte er sich immer wieder bis zur absolten Spitze heran - und es war kein Aprilscherz: Genau 5 Jahre danach, am 1.April 2000 stellte der mittlerer Weile 32Jährige im DTB-Trainingslager in Kienbaum erstmals einen Überschlag-Doppelsalto auf die Wettkampfmatte !! Der Name Toba steht jedoch nicht nur für Kunstturnen auf Weltniveau. Auch in der Show-Branche ist Marius kein unbeschriebenes Blatt mehr. Sein neuestes Steckenpferd: Wettkampfaerobic. Schaut man ihm hier beim Training zu, so erkennt man schnell, in welcher Sportart der nächste internationale Titel lauert. Marius Toba - ein Multitalent voller Energie und für den TKH-Nachwuchs das absolute Vorbild!! Als "Mister Zuverlässig" konnte man ihn auch bei den Deutschen Meisterschaften 2000 bezeichnen: Er war der Turner mit den wenigsten Fehlern im Programm, bot aber höchstes Risiko mit neuen Inhalten und holte mit Silber an den Ringen und 2x Bronze (Mehrkampf, Boden) die Hälfte der Medaillen für den TKH! Nach überstandenen "Windpocken" startete er dann doch zur ersten Olympiaquali am 22.Juli in Waiblingen... und scheiterte als 8.Mann nur äußerst knapp (vorerst!) an Olympia, wofür er sich aber im Olympiacamp in Kienbaum noch als Reservemann und hoch motiviert in Schwung brachte - ein Profi, eben! |
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| .. und nach Verletzungsausfällen von Kwiatkowski (Chemnitz) und Farago (Berlin)
realisierte Mario nun in Sydney seinen dritten Olympiastart und
schloss ihn als einziger deutscher Turner in einem Finale mit
Rang
6 an den Ringen ab!! Auch danach bestach Marius wieder mit seiner Zuverlässigkeit: Im Ringe-Finale des Stuttgarter Weltcups verlor er nur um Haaresbreite gegen Ringe-Olympiasieger Szilveszter Csollany und startete als einziger deutscher Teilnehmer überhaupt (6. Ringe) beim Weltcup-Finale von Glasgow. Zu Beginn des WM-Jahres 2001 verhinderte zunächst eine Ellenbogenproblem seinen Weltcupstart in Cottbus, zur Bundesliga aber war er wieder voll da...! Trotz Ellenbogenoperation im Sommer stellte er sich kurz danach wieder mit vollem Sechskampf im Auswahltrainingslager vor und startete seine WM-Vorbereitung. Zur Deutschen Meisterschaft Ende September in Dessau erkämpfte er sich mit einer WM-Finalleistung an den Ringen (10,0 AW, 9,60 =Höchstwertung der Meisterschaft!) seinen neunten Deutschen Meistertitel sowie Silber an den Ringen (seine 30. Medaille!!) und stand in weiteren 3 Finals (außer Boden): Trotz dieser überzeugenden sportlichen Argumente blieb er vom DTB unberücksichtigt für das WM-Team für Gent 2001....!? In einem "Offenen Brief" an den Deutschen Turner-Bund stellte er die anklagende Frage: "Womit habe ich das verdient...?" Bei den Deutschen Titelkämpfen 2002 aus Anlass des Deutschen Turnfestes in Leipzig holte er sich erneut den Meistertitel an den Ringen. Längerfristige Verletzungen ließen seinen Wunsch, bei den Einzelweltmeisterschaften im November 2002 noch einmal international an den Ringen in Erscheinung zu treten, leider nicht in Erfüllung gehen. Mit der Bildung des "Niedersächsischen Turn-Teams" NTT im April 2003 übernahm der Ausnahmeathlet zunächst die Funktion des Mannschaftsbetreuers der 1. Bundesligateams des TKH, wobei er jedoch trotz seiner 35 Jahre weiterhin an einzelnen Geräten als "Turnertrainer" zur Verfügung steht...! Dass er es den Jungen bei den 69. Deutschen Meisterschaften 2003 in Heilbronn mit der Verteidigung des Deutschen Meistertitel an den Ringen - seines 11. Einzeltitels - noch mal so richtig zeigte, spricht nur für die Professionalität diese Ausnahmeathleten. |
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geb. am 31.08.67 in Berlin |
Ralf
Büchner ist mit seinen 32 Jahren der "Oldy" der Mannschaft, aber neben
Marius Toba mit Sicherheit auch der Erfahrenste von allen. Das Turn-ABC hatte er in der DDR beim damaligen ASK "Vorwärts" Potsdam (später OSC Potsdam), dem "Jäger"-Club gelernt. Von Anfang an war er - wie Sylvio Kroll - ein explosives Sprungtalent und holte sich auch da seine ersten Meriten. Oft von Verletzungen geplagt, verhinderten derartige Zwangspausen eine noch grössere und steilere Karriere dieses Ausnahmeathleten, die im Hoosher Dome von Indianapolis 1991 - trotz Innenbandabrissses - im Gewinn des WM-Titels am Reck gipfelte! 1991 siedelte er mit seiner Frau Silke und Tochter Anika sowie seinem Trainer Reinhard Rückriem von Potsdam nach Hannover um. Kein anderer Hannoveraner Turner hat soviel internationale Auszeichnung erfahren, wie er. "Bummi's" Stärken liegen am Reck, Sprung und Pauschenpferd. 1994 wurde Sohn Pierre geboren. Ralf arbeitet in der Schlosserei des VW Werks in Hannover-Stöcken. Seine Freizeit verbringt er am liebsten mit seiner Familie, trotz seines Weltmeistertitels antwortete er auf die Frage nach seinem größten Erlebnis: "Die Geburt meiner Kinder". 1997 war er mit seinen Leistungen wesentlich am Gewinn des Mannschaftsmeistertitels des TKH beteiligt. |
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Im Frühjahr 1999 hat er sich jedoch endgültig aus dem
internationalen Konzert zurückgezogen und wurde feierlich als einer der erfolgreichsten
deutschen Turner aus der Nationalmannschaft verabschiedet. Noch einmal stellt sich nun der Routinier in der neuen Bundesliga-Saison 2000 dem TKH-Team zur Verfügung. Am 24. März 2000 wurden in Bremen durch seine Hand die Auslosung zur 25. Europameisterschaft Ende Mai in der Bremer Stadthalle vorgenommen. Momentan kann man ihn auch gemeinsam mit Alfred Lefebre bei Showauftritten sehen und bewundern - wie unlängst beim Landesturnfest des Thüringer Turnverbandes - oder "Solo" beim Treff mit dem Erfinder des Jägersaltos, Bernd Jäger, in dessen Heimatstadt Stadtroda/Thüringen ...! Ein Einsatz in der Ligasaison 2001 erscheint eher unwahrscheinlich....! |
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geb. am 13.06.81
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Dennis Dornhoff, das Küken der Mannschaft: Mit seinen 19 Jahren ist Dennis Dornhoff der jüngste der Mannschaft. Nachdem er 1997 erfolgreich für den TKH in der Regionalliga geturnt hatte, wurde er von Trainer Reinhard Rückriem zunächst für den Ulli-Ott Pokal mit in die Bundesligamannschaft genommen - für Dennis persönlich sein größter Moment im Turnen. Hier zeigte der Wolfsburger seine Stärken, vor allem an Boden und Sprung, den traditionellen Schwachstellen der Mannschaft, und wurde prompt für die Bundesliga nominiert. Auch dieses Jahr wird er dem TKH seine Dienste an diesen Geräten anbieten und hoffentlich zum Erfolg der Mannschaft beitragen. | |
| Dennis Dornhoff kommt zweimal in der
Woche nach Hannover um im Bundesleistungszentrum zu trainieren. Im Jahr 2000 hat der
ehemalige Gymnasiast eine Bankausbildung begonnen und wird sich in der Bundesliga vor
allem an den Geräten Sprung und Boden einbringen. Auch hat er Pläne für die Zukunft: Er möchte am liebsten ein Jahr nach Amerika um die Sprache zu lernen und internationale Erfahrungen zu sammeln. |
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geb. am 31.12.1979 Erfolge: |
Mit Dennis
Hoffmeister wächst ein weiteres Ringetalent heran, kein Wunder bei den vielen
Hannoverschen Vorbildern. Aber auch an den anderen Geräten zeigt Dennis, daß er schon
von Kindesbeinen an turnt: 1998 durfte er in der Bundesliga an ingesamt vier Geräten
starten. Nach erfolgreich bestandenem Abitur konzentrierte sich Dennis stark auf das
Turnen, trainiert täglich zweimal bei Trainer Reinhard Rückriem in Hannover. Beruflich begann er 2000 eine kombinierte Ausbildung mit Studium zum Betriebswirt - Fachschulrichtung Informationsmanagement. Sein ausbildender Betrieb ist die Continental AG, die ja auch ein Sponsor des TKH ist. |
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| Er trainiert deshalb jetzt immer abends nach der Arbeit und
versucht, die 1. Bundesliga und das Arbeiten unter einen Hut zu kriegen. Dennis zählt zwar in der Turnhalle zu den ruhigeren Charakteren, am Wochenende jedoch hält ihn - wie seinen Teamkollegen Sergej - nichts zu Hause: Mit Freunden oder seiner Freundin Indra zieht er los um die Nacht zum Tag zu machen. |
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geb. am 26.10.71 Erfolge:
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Olaf Nienstedt. Wenn der Wettkampf schon fast zu Ende ist, greift er ein: Reckspezialist Olaf Nienstedt. An diesem Gerät können ihm in Deutschland nicht viele das Wasser reichen, hier bringt er der Mannschaft oft die vielleicht rettenden Zehntel. Olaf hat seine Ausbildung zum Physiotherapeuten erfolgreich abgeschlossen und arbeitet seit August1999 in einer Klinik in Bad Nenndorf. Die wenige Zeit, die ihm zwischen Training und Arbeiten noch bleibt, verbringt der 28-jährige ebenfalls in der Turnhalle: Als Mitglied der NTB-Showgruppe tritt Olaf häufiger am Wochenende bei Schauturnen auf. 1998 hat ihm seine Choreographin Heidi Aguilar zum Feuerwerk der Turnkunst sogar eine Solonummer gestaltet - natürlich am Reck. | |
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Erfolge: |
Boso Schmidt
ist Schüler der 12. Klasse und hat Mathe und Physik als Leistungskurse auf dem Weg zum
Abitur am Kurt-Schwitters- Gymnasiums in Misburg
gewählt. Neben seinem Haupt-Hobby, dem Turnen, macht er gern Reisen. Am Turnen reizt ihn
die Vielseitigkeit und der Spass an dieser Art des Sports und an den persönlichen
Leistungsfortschritten als Ergebnis intensiven Übens. "Dabei kommt am Ende etwas
heraus, was nicht jeder kann," so Boso Schmidt. Zu seinen sportlichen Zielen gehört es, sich auf seinen Einsatz in der 1. Bundesligamannschaft des TK Hannover vorzubereiten.Im Jahr 2000 startete er noch für die Mannschaft des MTV Celle in der 2. Bundesliga und seit 2001 in der 1.Bundesligasaison für den TK Hannover. Zu den Deutschen Meisterschaften 2004 in Chemnitz belegte er den 20. Mehrkampfplatz und qualifizierte sich für das Pauschenpferdfinale (8.Platz). |
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geb. am 10.04.1976 |
Der Rumäne Dorin Petcu turnte in der Saison 2000 für Bremen 1860 und steht nun nach dessen Auflösung dem TK Hannover zur Verfügung |
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geb. am 10.10.1978 |
Sven Sixtus turnte - wie auch Dorin Petcu - in der Saison 2000 für Bremen 1860 und steht nun nach dessen Auflösung dem TK Hannover zur Verfügung |
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geb. am 28.12.69 in Bukarest, Rumänien Erfolge: - seit 1990 rumänischer Nationalturner, 1990: - 2.Mk, China Cup - Goodwill Games: 8.Spr - 2.Mk, Int.Rum-Mstr. 1991: - 3.Int.Rum.Mstr. - 31. MK WM, Indianapolis - seit 1995 im TKH-Team |
Adrian Catanoiu
beschreibt sich selber als eher ruhigen Typen und wer "Adi" kennt weiß: Er
überlässt anderen die Show, aber steht am Gerät immer sicher seinen Mann. Sein
Spezialgerät sind die Ringe, an denen er regelmäßig Höchstwertungen erturnt. 1993 kam er mit seiner Frau Cristina nach Hannover, Tochter Larisa wurde 1994 hier geboren. Auf die Frage, was ihm das Turnen bedeutet antwortet Adrian: Es ist mein zweites zu Hause. Kein Wunder, denn der 29-jährige steht nicht nur zum eigenen Training täglich in der Halle, sondern trainiert auch die Landesligamannschaft des TKH und betreut im Bundesleistungszentrum den Nachwuchs - arbeitet als TKH-Vereistrainer und Honorartrainer für den NTB. |
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| Neben seiner Familie und dem Turnen spielt der Glaube in "Adi's"
Leben eine große Rolle, denn die Bibel ist das Buch, was ihn in seinem Leben am meisten
bewegt hat. In der Saison 2000 startete er für das Bundesliga-Team von Bremen 1860, nach Auflösung dieses Teams will er sich in der Saison 2001 u.U. noch für einen Einsatz bei Bedarf an den Ringen anbieten. Ausserdem tritt er, wie auch Ralf und Marius, bei Schauturnen auf. Heidi Aguilar hat ihm eine Seitpferdshow zusammengestellt, die er mit Ex-Kunstturner und Aerobicweltmeister Andree Nezezon zusammen präsentiert. |
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(2001 -
verletzt) WELTRANGLISTE: |
geb. am 17.09.1974 EM 1994: 7.Team |
Nistor Sandro,
der Wettkampftyp aus dem rumänischen Nationalkaderstamm, der 1995 mit seiner Mannschaft
die erste Teammedaille (Bronze) für Rumänien bei der WM in Sabae errang. Wenn es 'drauf ankommt, ist er hundertprozentig fit. Das Allroundtalent aus der Turnhochburg Resita in Rumänien verblüffte 1998 alle: Nach einer schwachen Vorstellung im Training brachte der 24-jährige im Wettkampf konstant seine Leistung an allen sechs Geräte. Ein Grund mehr für Trainer Rainer Rückriem, ihn wieder 1999 ins Team zu integrieren. Nistor - über die Freundschaft zu Marius Toba nach Hannover gekommen - studiert in seiner Heimatstadt Sport und will später Kunstturntrainer werden. Einen guten Mehrkampf turnte Nistor bei den Internationalen Rumänischen Meisterschaften Mitte April 2000 (6.Rang/ 54,4000). Für die Saison 2000 stellte er sich wieder zur Verfügung. |
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| Eigentlich
war damals sein rumänischer Landsmann Marian Dragulescu im Gespräch, der aber keine
rechtzeitige Startfreigabe bzw. Aufenthaltsgenehmigung erhalten hatte und
auch 2001 nicht zum Einsatz kommen kann (Wehrpflicht im Heimatland Rumänien). Durch einen Bizepssehnenriss fällt Nistor Sandro wohl nun für die gesamte Bundesligasaison 2001 aus. (03-Apr-2001) |
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